Nutzen Sie die KfW-Förderung für Ihren Einbruchschutz

Angesichts steigender Einbruchzahlen in den vergangenen Jahren sind Einbruchschutzmaßnahmen wichtiger denn je; die Investition in eine Alarmanlage lohnt sich, aber natürlich gibt es ein gutes Haussicherheitssystem nicht zum Nulltarif. Deshalb fördert die Politik mittlerweile einbruchhemmende Maßnahmen mit einem Förderprogramm.

Wo beantrage ich eine Förderung für meinen Einbruchschutz?

Jeder, der in den Einbruchschutz einer bestehenden Wohnimmobilie investiert, kann staatliche Zuschüsse bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) beantragen. Die Förderung gibt es also nicht für einen Neubau. Die KfW vergibt bis zu 1.600 Euro Zuschuss zur Einbruchsicherung, u.a. für Einbruch- und Überfallmeldeanlagen wie das HAUSSICHERHEIT PLUS-System der Stadtwerke Peine.

Für wen ist das Kfw-Förderprogramm zum Einbruchschutz geeignet?

  • private Hausbesitzer
  • Mieter (mit Zustimmung des Vermieters bzw. Eigentümers)

Egal, ob Sie Ihr eigenes Haus sichern möchten oder Ihre Mietwohnung: Der Staat unterstützt Ihre Einbruchschutzmaßnahmen mit einem Zuschuss. Da HAUSSICHERHEIT PLUS ohne großen Aufwand und kabellos installiert wird, kann es sich auch für Mieter lohnen. Denn bei einem Umzug kommt Ihre Alarmanlage einfach mit!

Wie unterstützt die KfW meinen Einbruchschutz?

Damit Sie Einbrechern die rote Karte zeigen können, hat die KfW zwei Fördervarianten:

  • Sie können einen Zuschuss zu den Investitionskosten (Material- und Handwerkerkosten) beantragen
  • Sie können die Investitionskosten (Material- und Handwerkerkosten) als Kredit finanzieren

Der Zuschuss beträgt 20 Prozent auf die ersten 1.000 Euro der förderfähigen Investitionskosten und 10 Prozent auf jeden weiteren Euro pro Antrag, maximal 1.600 Euro Zuschuss pro Wohneinheit.

Ein Kredit wird bis zu einer Summe von 50.000 Euro pro Wohneinheit gewährt und kann bis zu 100 Prozent der förderfähigen Investitionskosten betragen.

Gut zu wissen: Die Förderung findet im Rahmen des Kfw-Programms „Altersgerecht Umbauen“ statt, auch wenn Sie Ihr Haus nicht altersgerecht verändern.

Welche Maßnahmen gegen Einbruch gehören zur KfW-Förderung?

Die KfW fördert sowohl mechanischen Einbruchschutz an Fenstern und Türen als auch elektronischen Schutz durch Einbruch- und Überfallmeldeanlagen. Im Einzelnen sind dies:

  • Einbruchhemmende Haus- und Wohnungseingangstüren mindestens der Widerstandsklasse RC2
  • Nachrüstsysteme für Haus- und Wohnungseingangstüren (wie Schlösser, Schutzbeschläge, Mehrfachverriegelungssysteme etc.)
  • Nachrüstsysteme für Fenster-, Balkon- und Terrassentüren
  • Einbruchhemmende Gitter-, Klapp- und Rollläden
  • Einbruch- und Überfallmeldeanlagen
  • Türspione

Welche Voraussetzungen muss meine Alarmanlage erfüllen, damit ich einen KfW-Zuschuss zum Einbruchschutz erhalte?

Ihre Anlage muss die technischen Anforderungen nach DIN EN 50131 Grad 2 zum Einbruchschutz oder besser erfüllen. Sämtliche Technikkomponenten der HAUSICHERHEIT PLUS-Rundumlösung, wie etwa die Alarmzentrale DAITEM D 22, entsprechen dieser europäischen Norm. Ganz wichtig: Um förderfähig zu sein, muss die Installation der Alarmanlage durch ein Fachunternehmen des Handwerks oder einen vergleichbaren Anbieter erfolgen. Auch hier erfüllt HAUSSICHERHEIT PLUS alle Anforderungen der KfW.

Ihr Weg zum Zuschuss für Ihre individuelle Einbruchsicherung

Unsere Mitarbeiter beraten Sie gerne und umfassend – nicht nur zu dem für Sie und Ihr Haus geeigneten Einbruchschutz, sondern auch zum Förderprogramm der KfW. Wichtig ist, dass Sie Ihren Antrag vor dem Einbau der Alarmanlage einreichen. Die HAUSSICHERHEIT PLUS-Planungsphase zählt aber nicht dazu. Das heißt: Die persönlichen Beratungstermine mit umfassender Analyse in Ihrem Zuhause, die Angebotserstellung und der Abschluss von Liefer- und Leistungsverträgen kann vor Antragstellung erfolgen.

  • Welche Dokumente Sie als Antragsteller vorlegen müssen, finden Sie ständig aktualisiert auf den Seiten der KfW
  • Die Bearbeitungszeit nach Eingang bei der KfW beträgt etwa vier bis sechs Wochen
  • Per Post erhalten Sie eine Zu- oder Absage
  • Nach der Zusage können wir mit dem Einbau der Alarmanlage Auch hier gibt es eine Frist: Die Maßnahme zum Einbruchschutz muss innerhalb von sechs Monaten nach Bewilligung des Förderantrages umgesetzt worden sein.
  • Die Auszahlung des Zuschusses erfolgt drei Monate nach der Anerkennung durch die KfW per Überweisung − entweder zur Quartalsmitte oder zum Quartalsende auf Ihr Konto.

Lassen Sie sich von uns umfassend zu den individuellen Förderungsmöglichkeiten durch die KfW beraten. Denn mit der staatlichen Förderung sind Sie Ihrem sicheren Zuhause schon ein Stückchen näher. Ein Anruf oder eine E-Mail genügen – wir sind gerne für Sie da.